Tipp 11: Tipps gegen die Aufregung

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Das Bewerbungsgespräch steht an und nur der Gedanke daran, macht dir schon Tage zuvor zu schaffen. Ganz ehrlich: Ganz ohne Anspannung und Nervosität geht es einfach nicht – und das ist auch gut so.

Denn die dadurch erhöhte Adrenalinausschüttung macht uns wach und Leistungsfähigkeit. Und das ist für ein Gespräch, bei dem man zeigen soll, was man drauf hat und in dem man spontan auf vielleicht auch mal schwierigere Fragen antworten muss, eigentlich recht gut.

Aber: Was kann man tun, wenn einen die Angst vor dem Gespräch zu überwältigen droht? Langsames Atmen kann tatsächlich helfen. Denn so, wie die Nervosität mit erhöhter Atemfrequenz einhergeht, so kann eine bewusste Verlangsamung, diese lindern. Auch positive Gedanken können dich ein bisschen ruhiger werden lassen. Stell dir doch einfach vor, wie gelöst Du dich nach dem Gespräch fühlen wirst und was du dann alles deinen Freunden zu berichten hast. Oder belohne dich doch mit einer Kleinigkeit – denn das hat schon früher beim Kinderarzt geholfen. Oder etwa nicht? Ein Eisbecher, ein bisschen Shopping, ein gemütlicher DVD-Abend – das hast du dir nun definitiv verdient.

Dass es all den anderen Bewerbern ganz gleich wie dir geht, mag zudem auch ein beruhigender Gedanke sein. Und dass Lehrstellen-Anwärter immer etwas nervös sind – der eine mehr und die andere vielleicht etwas weniger – wissen natürlich auch die Verantwortlichen. Wenn also die Hände ein kleines bisschen zittern sollten, ist das wirklich kein Drama. Vielleicht sogar das Gegenteil: Es zeigt, dass dir an diesem Gespräch und der Aussicht auf eine Lehrstelle in diesem Unternehmen wirklich etwas liegt.