Tipp 2: Erkenne deine Stärken!

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Keine Panik, falls du noch keine Ahnung haben solltest, in welche Richtung dich dein beruflicher Weg führen könnte. Denn dann geht es dir wie vielen anderen jungen Leuten.

Wie soll man wissen, für welche Ausbildung man geeignet ist, was einem liegt? Wichtig ist, ehrlich mit sich selbst zu sein. Wer in Buchhaltung schlecht war und Zahlen öde findet, für den ist eine Banklehre einfach nicht das Richtige – auch wenn man sich bereits als erfolgreichen Börsenmakler an der Wall Street sehen sollte. Und wer Blut eklig findet, für den ist die Ausbildung zum/zur zahnärztlichen Fachassistenten/assistentin nicht wirklich empfehlenswert.

In welchen Bereichen bist du gut? Wo kennst Du dich aus? Bei welchen Tätigkeiten geht dein Herz auf?  Du liebst zum Beispiel Fußball, Tanzen oder Klettern und bei Fragen zum Thema Sport kann dir niemand das Wasser reichen? Warum dann also nicht deine Leidenschaft zum Beruf machen. Als Fitnessbetreuer/in, Masseur/in oder Einzelhändler/in für Sportartikel?

Welcher Beruf bzw. welche Lehrstelle passt zu dir? Hier kannst Du den Check machen!